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Monday, June 28

  1. page Moritz Schreilechner edited Nach den Elefanten sind die Nashörner die größten und gewaltigsten Landsäugetiere. In prähistor…

    Nach den Elefanten sind die Nashörner die größten und gewaltigsten Landsäugetiere. In prähistorischer Zeit gab es sehr viele Arten von Nashörnern, deren Blüte im Tertiär lag.
    Das bekannteste prähistorische Nashorn war das Wollnashorn, welches während der Eiszeit in Europa verbreitet war. Seinen Namen verdankte es seinem dichtem, wolligen Fell.
    Heute gibt es nur noch 5 verschiedene Nashornarten weltweit. In Afrika sind 2 Arten vorhanden, das Breitmaulnashorn und das Spitzmaulnashorn. Aus Asien sind noch das Panzernashorn, dass Javanashorn und das Sumatranashorn bekannt, allerdings fast ausgestorben. Das Panzernashorn und das Javanashorn verfügen nur über ein Horn, alle übrigen über 2 Hörner.
    Das Spitzmaulnashorn ist heute das Nashorn mit den größten Beständen und zugleich das bekannteste, da es in vielen Zoologischen Garten ausgestellt wird.
    Der Name schwarzes Nashorn ist irreführend. Er ist durch den meist dunkeln Schlamm entstanden in dem sich das Spitzmaulnashorn gern wälzt. Da der Schlamm im Lebensraum der Breitmaulnashörner sehr kalkhaltig ist, werden diese gern als weiße Nashörner bezeichnet. In sauberem Zustand besitzen beide jedoch dieselbe graue Farbe.
    {http://www.natur-server.com/Bilder/MZ/001/mz000431-nashorn.jpg} Nashorn Paar
    Verbreitung
    Wie viele andere große Landsäugetiere sind auch die Nashörner vom Aussterben bedroht, zum einen durch den Verlust von Lebensraum verursacht durch den Menschen und zum anderen durch die Jagd auf Nashörner. Zwischen 2.000 bis 5.000 Exemplare leben noch in freier Wildbahn, zumeist in Schutzgebieten.
    {http://www.natur-server.com/Bilder/MZ/001/mz000432-nashorn.jpg} Spitzmaul Nashorn
    Das Spitzmaulnashorn lebt in der Übergangslandschaft zwischen der trockenen Savanne und dem Hochwald in Ost- und Südafrika, auch in Halbwüsten kann es sie überleben. Nur in den feuchten, heissen Regenwäldern sieht man Spitzmaulnashörner nie. Sie benötigen offene Wasserstellen, wo sie sich im Schlamm wälzen können, um sich vor Insekten zu schützen und kleine Wunden zu verschließen. Natürlich dienen die Schlammbäder auch der Abkühlung, da sie keine Schweißdrüsen besitzen und durch die hohe Masse bei geringer Oberfläche schnell zu Überhitzung führt. Nur in der Trockenzeit nehmen sie mit Staubbädern vorlieb. Ihre Reviere können dabei einige hundert Quadratkilometer umfassen. Sie sind sehr reviertreu, was aber auch bedeutet, dass sie nach einer örtlichen Ausrottung diese Reviere nicht wieder neu besetzten. Auch setzen bei schlechter werdenden Umweltbedingungen keine Abwanderungen in günstigere Lebensräume, zur Arterhaltung, ein.
    {http://www.natur-server.com/Bilder/MZ/001/mz000433-nashorn.jpg} Nashorn in Steppe
    Körperbau
    Spitzmaulnashörner können ausgewachsen mehr als 1,5 Tonnen wiegen. Sie erreichen eine Körperhöhe von ca. 1,5 Meter und eine Körperlänge von bis zu 4 Metern. Aufgrund ihres Körperbaus wirken sie schwerfällig und träge, was aber nicht der Fall ist. Sie sind in der Lage längere Strecken zu traben und fast jedes Gelände zu begehen, sie werden dabei zwischen 40 und 50 km/h schnell. Selbst in Höhen um 3.000 Meter sind sie schon gesehen worden.
    Allein durch die doppelte Körpermasse unterscheidet sich das Breitmaulnashorn erheblich vom Spitzmaulnashorn. Auch die Oberlippe ist anders geformt, bei dem Spitzmaulnashorn ist sie zu einem schmalen fingerartigen Organ verändert, welches den Unterkiefer deutlich überlappt.
    Alle Nashörner besitzen eine sehr dicke Haut, die gegen Dornen und Angriffe schützt. Die graue Haut ist unbehaart und nur am Schwanzende befindet sich ein kleines Haarbüschel.
    Die zwei Nasenhörner bestehen aus klebriger Hornmasse, welche aus umliegenden Hautgewebe des Nasenbeins abgegeben wird. Anders als bei anderen Hornträgern enthält das Horn keinen festen Kern und ist ein reines Hautanhangsgebilde. Die Hörner stehen in Reihe hintereinander, wobei das zweite hintere Horn sichtbar kleiner ist. Durchschnittlich 60 bis 70 cm Länge weisen die vorderen Nasenhörner auf. Die Hörner werden in erster Linie im Kampf gegen Artgenossen und nur selten gegen artfremde Angreifer eingesetzt. Im Gegensatz zu den asiatischen Nashörnern mit ihren spitzen Zähnen, besitzen die afrikanischen Nashörner neben den Nasenhörnern keine weiteren Waffen.
    Wird das Horn im Kampf abgerissen, bleibt eine blutige Stelle zurück aus der ein neues Horn wächst, bei jungen Nashörnern kann es sogar ganz nachwachsen
    {http://www.natur-server.com/Bilder/MZ/001/mz000434-nashorn.jpg} 2 Nashörner
    Nashörner besitzen erstaunlicherweise nur ein schwaches Sehvermögen. Dieser Mangel wird durch ein sehr gutes Gehör und einen hervorragenden Geruchssinn ausgeglichen.
    Die Füße der Nashörner besitzen 3 Zehen, von denen der mittlere Zeh besonders kräftig ausgeprägt ist.
    Wird ein Nashorn verletzt, z.B. im Kampf mit einem Artgenossen, so entstehen häufig schwere und langsam heilende Wunden. In diese offenen Wunden legen sehr schnell verschiedene Insekten ihre Eier ab. Auch durch das Wälzen im Schlamm und Staub können diese Parasiten nicht vollständig bekämpft werden. Es sind Vögel, die den Nashörnern nun helfen. Eine bestimmte Starenart (Madenhacker), setzten sich auf den Rücken der Nashörner und hacken die Maden aus den Haut des Nashorns. Die Nashörner lassen die Vögel gewähren, dafür warnen die Vögel zusätzlich Nashörner bei Gefahr durch lautes aufschreien und hochfliegen.
    Die Lebensdauer der Spitzmaulnashörner beträgt ca. 40 Jahre.

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    9:51 am

Tuesday, June 1

  1. page Pink Lisa edited Der Ganges Delphin Steckbrief Status: Stark gefährdet Bestand: 4000-5000Tiere, manche Behörde…

    Der Ganges Delphin
    Steckbrief
    Status: Stark gefährdet
    Bestand: 4000-5000Tiere, manche Behörden geben geringere Schätzungen an.
    Verbreitung: Ganges und seine Hauptnebenflüsse; Karnaphuli und Sangu
    Bedrohung: Verschmutzung durch Städte; Fischerei, Dämme, Schifffahrt
    Schutzmaßnahmen: per Gesetz streng geschützt
    Info: Er ist blind und jagt seine Beute mit Echolauten
    Die Bestände des Ganges-Delphins sind von Jahr zu Jahr zurück gegangen und erst jetzt erkennen die Leute den bedrohlichen Zustand dieses Süßwasserdelphins. 3-4 Arten kommen in China vor doch das Überleben von zwei Arten ist zweifelhaft. Rund 4000-5000 Tiere gibt es noch. Die meisten davon leben in Indien Bangladesch und Nepal. Die Population ist zur Zeit stabil, außer die Schutzmaßnamen greifen nicht.
    Diese Schutzmaßnahmen gab es früher nur auf dem Papier und sie wurden nicht praktisch durchgeführt. Die Regierung hat dies auch nicht kontrolliert und die Eingeborenen nicht informiert. Um die Beständ zu erhalten, machte man die Fischer darauf aufmerksam, die Delphine nicht wegen ihres Öles zu töten und die Fische damit anzulocken. Es wurden auch Berichte zum Schutz der Delphine im Fernsehen gezeigt. Heute gibt es bereits ein Reservat in Bihar für diese bedrohte Art.

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    2:12 am

Thursday, April 29

  1. page Felix Grabner edited Type {Tierwelt-Tiger-Loewe.jpg} !!DER LÖWE IST VOM AUSSTERBEN BEDROHT!! 1) Eigenschaften: …
    Type
    {Tierwelt-Tiger-Loewe.jpg} !!DER LÖWE IST VOM AUSSTERBEN BEDROHT!!
    1) Eigenschaften:
    Er stammt von den Katzen ab und ist ein Raubtier.
    Seine Überfamilie sind Katzenartige und seine Unterfamilie Raubkatzen.
    Seine Gattung ist Panthera.
    2) Lebensraum, Ernährung, Anatomie und Verbreitung:
    Nach dem Tiger ist der Löwe die zweitgrößte Katze und damit das größte Landraubtier Afrikas. Ein Löwenmännchen hat eine Kopfrumpflänge von 170 bis 250 Zentimetern, eine Schulterhöhe von etwa 120 Zentimetern und eine Schwanzlänge von rund einem Meter. Ausgewachsene männliche Tiere kommen auf ein durchschnittliches Körpergewicht von 225 Kilogramm. Weibchen sind mit 140 bis 175 Zentimetern Kopfrumpflänge, einer Schulterhöhe von 100 Zentimetern, einem 85 Zentimeter langen Schwanz deutlich zierlicher und haben ein Körpergewicht von rund 150 Kilogramm. Im Schnitt haben Löwen eine größere Schulterhöhe als Tiger, sind aber insgesamt etwas kürzer. Die größten Löwen leben heute im südlichen Afrika, die kleinsten
    in the content of your page here.Asien. In Zoos und Zirkussen gehaltene Männchen erreichen aufgrund guter Fütterung gelegentlich auch ein Gewicht von über 300 Kilogramm.

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    6:42 am
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    6:39 am

Wednesday, April 28

  1. page Moritz Ottenschläger edited Der Tasmanische Teufel Der Beutelteufel auch Tasmanischer Teufel genannt, ist eine Tierart aus…

    Der Tasmanische Teufel

    Der Beutelteufel auch Tasmanischer Teufel genannt, ist eine Tierart aus der //**Familie**// der //**Raubbeutler**// (Dasyuridae) und deren größter lebender Vertreter. Er ist heute nur noch in Tasmanien zu finden. Auf dem australischen Festland ist er wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert ausgestorben. Zum vermeintlichen Schutz des Viehbestands wurde er in Tasmanien bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts intensiv bejagt. Seit der Beutelteufel 1941 unter Schutz gestellt worden ist, hat sich der ​Bestand stabilisiert und erholt. Allerdings sind die Beutelteufel seit den späten 90er Jahren durch die Krankheit DFTD bedroht, die den Fortbestand der Art gefährden könnte.Außerdem ist er in ganz Tasmanien zu finden!(Wenn man sich ruhig verhält kann man ihn lange bestaunen!)
    Die Krankheit, die Beutelteufel befällt, wird im Englischen als Devil Facial Tumour Disease (DFTD) bezeichnet, was etwa mit Beutelteufeltypische Gesichtskrebserkrankung übersetzt werden kann. Im Folgenden wird dafür die im Englischen übliche Abkürzung DFTD verwendet.
    Merkmale
    Der Beutelteufel ist der größte noch lebende Raubbeutler. Die Männchen haben eine durchschnittliche Kopfrumpflänge von 65 Zentimetern, der Schwanz hat im Mittel eine Länge von knapp 26 Zentimetern, und sie wiegen acht Kilogramm. Weibchen sind etwas kleiner und leichter: Ihre Kopfrumpflänge beträgt durchschnittlich 57 Zentimeter, der Schwanz bei ihnen ist 24 Zentimeter lang, und sie wiegen sechs Kilogramm.
    Der Körperbau der Beutelteufel ist gedrungen und kräftig. Die Vorderbeine sind etwas länger als die Hinterbeine. Der Kopf ist kurz und breit, die Zähne sehr robust und ideal dafür geeignet, Knochen zu zerbrechen

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    10:08 am
  2. page Moritz Ottenschläger edited Type Der Beutelteufel auch Tasmanischer Teufel genannt, ist eine Tierart aus der //**Familie**// …
    TypeDer Beutelteufel auch Tasmanischer Teufel genannt, ist eine Tierart aus der //**Familie**// der //**Raubbeutler**// (Dasyuridae) und deren größter lebender Vertreter. Er ist heute nur noch in the content of your page here.Tasmanien zu finden. Auf dem australischen Festland ist er wahrscheinlich schon im 14. Jahrhundert ausgestorben. Zum vermeintlichen Schutz des Viehbestands wurde er in Tasmanien bis in die 30er Jahre des 20. Jahrhunderts intensiv bejagt. Seit der Beutelteufel 1941 unter Schutz gestellt worden ist, hat sich der ​Bestand stabilisiert und erholt. Allerdings sind die Beutelteufel seit den späten 90er Jahren durch die Krankheit DFTD bedroht, die den Fortbestand der Art gefährden könnte.Außerdem ist er in ganz Tasmanien zu finden!(Wenn man sich ruhig verhält kann man ihn lange bestaunen!)
    Die Krankheit, die Beutelteufel befällt, wird im Englischen als Devil Facial Tumour Disease (DFTD) bezeichnet, was etwa mit Beutelteufeltypische Gesichtskrebserkrankung übersetzt werden kann. Im Folgenden wird dafür die im Englischen übliche Abkürzung DFTD verwendet.

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    9:48 am

Tuesday, April 27

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    3:22 am
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    3:17 am

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